Nachhaltig angebauter Kakao Die verwendeten Couverturen stammen aus Programmen und Lieferketten mit Nachhaltigkeitsanforderungen.
Nachvollziehbare Herkunft Informationen zu Regionen, Produzenten und Lieferprogrammen helfen bei der Einordnung der Schokolade.
Kleine Chargen Überschaubare Produktionsmengen ermöglichen eine genaue Kontrolle von Geschmack, Verarbeitung und Frische.
Sorgfältige Verarbeitung Temperatur, Lagerung und Rezeptur werden auf die jeweiligen Rohstoffe abgestimmt.
1 Schatten schützt Kakaopflanzen vor extremer Belastung Begleitbäume können direkte Sonneneinstrahlung begrenzen und dazu beitragen, Feuchtigkeit im Anbausystem länger zu halten.
2 Pflanzenvielfalt schafft Lebensräume Unterschiedliche Baum- und Pflanzenarten bieten mehr Strukturen für Tiere und Bodenorganismen als eine einseitige Anbaufläche.
3 Zusätzliche Erzeugnisse verteilen Risiken Früchte, Holz oder weitere Nutzpflanzen können zusätzliche Einkommensmöglichkeiten neben dem Kakao schaffen.
1 Herkunftsdaten verbinden Kakao mit konkreten Regionen Informationen über Herkunftsgebiete, Kooperativen und landwirtschaftliche Gemeinschaften machen aus einem anonymen Rohstoff eine nachvollziehbarere Lieferkette.
2 Chargen und Mengen werden dokumentiert Lieferanten können Warenströme, Mengen und Verarbeitungsstufen erfassen und dadurch Nachhaltigkeitsprogramme kontrollierbarer machen.
3 Transparenz erleichtert bewusste Einkaufsentscheidungen Herkunftsinformationen helfen einer Manufaktur dabei, Schokolade nicht allein nach Preis und Kakaoanteil auszuwählen.
1 Belgische Couverture für cremigen und ausgewogenen Schmelz Belgische Vollmilch- und weiße Schokolade bilden bei vielen Pralinen, Tafeln und Figuren die Grundlage für einen runden Schmelz und fein abgestimmte Füllungen.
Schweizer Grand Cru Costa Rica 70 Prozent von Felchlin Die dunkle Couverture verbindet kräftigen Kakao mit fruchtigen, nussigen und leicht würzigen Noten. Sie eignet sich für Rezepturen, die eine aromatische Hülle benötigen.
Rezeptur entscheidet Der Rohstoff soll die Füllung tragen Die Schokolade darf Frucht, Nougat, Gewürze oder Spirituosen weder überdecken noch geschmacklich verschwinden lassen.
1 Rohstoffe trocken, geschützt und passend temperiert lagern Schokolade, Nüsse und weitere empfindliche Zutaten müssen vor Wärme, Feuchtigkeit, Licht und fremden Gerüchen geschützt werden.
2 Produktionsmengen genau vorbereiten Rezepturen und benötigte Mengen werden vor der Herstellung geplant, damit Zutaten passend zur vorgesehenen Charge bereitstehen.
3 Couverture sorgfältig temperieren Eine kontrollierte Temperaturführung sorgt für Glanz, Stabilität, sauberen Bruch und den gewünschten Schmelz.
4 Fertige Produkte geschützt aufbewahren Nach der Herstellung werden Pralinen und Schokolade trocken, lichtgeschützt und möglichst gleichmäßig kühl gelagert.
1 Kleine Chargen erleichtern die Kontrolle der benötigten Mengen Überschaubare Produktionen lassen sich genauer auf Bestellungen, saisonale Nachfrage und die Haltbarkeit der jeweiligen Kreationen abstimmen.
2 Frische Zutaten werden bewusst eingesetzt Früchte, Kräuter, Sahne, Nüsse oder Spirituosen werden so kombiniert, dass ihr eigener Charakter in der Füllung erkennbar bleibt.
3 Richtige Lagerung verlängert den Genuss Kühl, trocken und lichtgeschützt gelagerte Produkte behalten Schmelz, Form und Aromatik besser als Schokolade, die Wärme oder Feuchtigkeit ausgesetzt wird.
1 Konkrete Angaben sind aussagekräftiger als allgemeine Begriffe Herkunftsregionen, Nachhaltigkeitsprogramme, Rückverfolgbarkeitsstufen und öffentlich zugängliche Informationen lassen sich besser einordnen als ein unbestimmtes Versprechen.
2 Geschmack und Verantwortung gehören zusammen Nachhaltige Schokolade muss zugleich aromatisch, technisch zuverlässig und für die jeweilige Rezeptur geeignet sein.
3 Bewusster Genuss würdigt den Rohstoff Schokolade muss nicht gedankenlos nebenbei gegessen werden. Temperatur, Duft, Schmelz und Nachklang werden deutlicher, wenn man sich Zeit nimmt.
FAO über nachhaltige Kakao-Agroforstwirtschaft Informationen über Schattenbäume, Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimaveränderungen, Biodiversität und zusätzliche Einkommensmöglichkeiten. FAO-Informationen zum Kakaoanbau lesen
Callebaut über nachhaltigen Kakao und Rückverfolgbarkeit Angaben zum Cocoa-Horizons-Programm und zur Rückverfolgbarkeit der Kakaomasse bis zu beteiligten landwirtschaftlichen Gemeinschaften. Callebaut-Rückverfolgbarkeit ansehen
Felchlin über Initiativen in den Kakaoregionen Informationen zu langfristiger Zusammenarbeit, nachhaltigen Anbaumethoden, Lieferantenanforderungen und Rückverfolgbarkeit. Felchlin-Initiativen nachlesen
World Cocoa Foundation über die Lieferkette Überblick über den Weg von der Kakaofrucht bis zur Schokolade sowie die Bedeutung direkterer und nachvollziehbarer Lieferbeziehungen. Den Weg von der Bohne zur Schokolade ansehen
Was bedeutet nachhaltiger Kakaoanbau? Nachhaltiger Kakaoanbau berücksichtigt wirtschaftliche, soziale und ökologische Bedingungen. Dazu können Bodenschutz, Agroforstwirtschaft, Schulungen, Waldschutzmaßnahmen und bessere Einkommensmöglichkeiten gehören.
Was bedeutet Rückverfolgbarkeit bei Kakao? Rückverfolgbarkeit beschreibt, wie genau sich Kakao über die Lieferkette einer Region, Kooperative, landwirtschaftlichen Gemeinschaft oder Anbaufläche zuordnen lässt.
Welche Schokolade verwendet PralinenArt? PralinenArt verwendet ausgewählte belgische, Schweizer und französische Schokoladen aus nachhaltig angebautem Kakao. Die konkrete Couverture richtet sich nach der jeweiligen Rezeptur.
Verwendet PralinenArt Palmöl oder künstliche Konservierungsstoffe? Die Pralinen und Schokoladenprodukte werden ohne Palmöl und ohne künstliche Konservierungsstoffe hergestellt. Maßgeblich bleiben immer die Zutatenangaben des jeweiligen Produkts.
Wie geht PralinenArt sorgsam mit den Rohstoffen um? Die Zutaten werden passend zur jeweiligen Rezeptur ausgewählt, geschützt gelagert, in überschaubaren Chargen verarbeitet und während der Herstellung genau kontrolliert.
Wie sollten handgefertigte Pralinen gelagert werden? Handgefertigte Pralinen sollten trocken, lichtgeschützt und möglichst gleichmäßig bei etwa 12 bis 15 Grad Celsius gelagert werden. Zusätzlich gelten das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Hinweise auf der Verpackung.